Oberflächenveredelung.

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Was ist Oberflächenveredelung?

Oberflächenveredelung

Verfahren, die die Oberflächeneigenschaften verschiedener Werkstoffe verändern bzw. verbessern, zählen zur Oberflächenveredelung. Dabei kann die Veränderung der Oberfläche funktional (Korrosionsschutz, Verschleißschutz, …), aber auch dekorativ oder optisch sein (Farbe, Glanz, …). Auch eine Verbindung beider Funktionen ist durch eine Oberflächenveredelung möglich. Jedes Verfahren läuft nach unterschiedlichen Prozessen ab, um die gewünschte Oberflächeneigenschaft zu erzielen.

Max. Bearbeitungsbereich

Der maximale Bearbeitungsbereich beträgt
6000 x 2000 x 600 mm

Werkstoffe

Aluminiumlegierungen
(AlMgSi1, AlCuMgPb, AlMgSi0,5, etc.)

Automatenstahl
(z.B. 11SMn30+C, 11SMn30Pb+C, etc.)

Kunststoff
(PA6, PA6 GF30, POM, PEI, PTFE, PEEK, etc.)

Edelstahl
(1.4301, 1.4404, 1.4305, 1.4541, 1.4571, etc.)

- Stahl (DC01, DX51, S235JR, etc.)
- Edelstahl (1.4301, 1.4404, 1.4305, 1.4541,1.4571, etc.)
- Aluminiumlegierungen (AlMgSi1, AlCuMgPb, AlMgSi0,5,etc.)
- Messinglegierungen (CuZn39Pb3, CuZn38Pb2, CuZn2, CuZn15, CuZn30)
- Bronze
- Messing
        > weitere auf Anfrage

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- Pulverbeschichten (mit unserer Schwesterfirma BT-Berlichingen GmbH)
- Eloxieren
- Verzinken
- Verchromen
- Glasperlenstrahlen
- Schleifen
- Polieren
- Passivieren
- Brünieren

> weitere auf Anfrage

Losgröße

Wir produzieren ab
10 Stück bis zu
1.000.000 Stück

Beispielprodukte

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Oberflächenveredelung

Verfahren die die Oberflächeneigenschaften verschiedener Werkstoffe verändern bzw. verbessern zählen zur Oberflächenveredelung. Dabei kann die Veränderung der Oberfläche funktional (Korrosionsschutz, Verschleißschutz, …), aber auch dekorativ oder optisch sein(Farbe, Glanz, …). Auch eine Verbindung beider Funktionen ist durch eine Oberflächenveredelung möglich. Jedes Verfahren läuft nach unterschiedlichen Prozessen ab, um die gewünschte Oberflächeneigenschaft zu erzielen.

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- Pulverbeschichten (mit unserer Schwesterfirma BT-Berlichingen GmbH)
- Eloxieren
- Verzinken
- Verchromen
- Glasperlenstrahlen
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Einsatzbereiche

Pool-und Bäderbau

Medizintechnik

Gerätebau

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Max. Bearbeitungsbereich

Unser Durchmesserbereich reicht von
∅1 - 65mm Stangendrehteile bis
∅1000mm Futterdrehteile

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Häufig gestellte Fragen

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Was bedeutet Pulverbeschichten?

Pulverbeschichten

Das Pulverbeschichten oder die Pulverlackierung ist ein Beschichtungsverfahren, bei dem ein elektrisch leitfähiger Werkstoff mit Pulverlack beschichtet wird. Typischerweise folgt der Ablauf der Beschichtung einem vorgeschriebenen Ablauf. Zuerst werden die Bauteile gereinigt und anschließend getrocknet. Nach diesen zwei Schritten findet die eigentliche Pulverbeschichtung statt. Diese Schicht wird dann durch das Erhitzen in einem Ofen versiegelt. Während der gesamten Beschichtung werden die Bauteile über ein Förderband zu den einzelnen Bearbeitungsschritten transportiert.

Was bedeutet Verzinken?

Verzinken

Das Verzinken ist ein Verfahren um Stahl-Teile mit einem Überzug vor Korrosion zu schützen. Die Zinkschicht bewirkt dabei einen aktiven Korrosionsschutz, indem sie gegenüber dem Eisen als Opferanode wirkt. Dabei verhindert die Zinkschicht das „Rosten“ (die Korrosion des Eisens) bis zu einem Abstand von 5 mm.

Was bedeutet Brünieren?

Brünieren

Beim Brünieren entsteht auf eisenhaltigen Oberflächen eine schwache Oxidschicht (Edelrost) um weitere Korrosion zu vermeiden. Dabei werden die Bauteile in ein saures oder alkalisches Bad eingetaucht durch welches sich eine schwarze Mischoxidschicht bildet. Das Brünieren zählt nicht zur klassischen Oberflächenbeschichtung.

Was bedeutet Elektropolieren?

Elektropolieren

Beim elektrochemischen Verfahren Elektropolieren werden mittels eine selektrischen Ladungsaustauschs Metallionen von der Oberfläche eines metallischen Werkstücks abgetragen. Dabei wird das zu bearbeitende Werkstück in einen Korb aus Titan, Kupfer oder Bronze gelegt und in das Elektrolytbad eingetaucht. Ist das Becken nun unter Gleichstrom gesetzt, wird die Metalloberfläche durch das Elektrolyt von allen Rauhigkeiten entfernt, womit eine metallurgisch reine Oberfläche entsteht.

Was bedeutet Eloxieren?

Eloxieren

Beim Eloxieren wird durch Oxidation eine Schutzschicht auf Aluminiumwerkstücken erzeugt (Eloxal = elektrolytische Oxidation von Aluminium). Im Gegensatz zu metallischen Beschichtungsverfahren wird hier keine Schicht auf das Werkstück aufgetragen sondern die bestehende oberste Metallschicht zu Oxid oder Hydroxid verändert. Die 5 – 25 Mikrometer dicke Schicht schützt das Aluminium so lange vor Korrosion wie keine Lücken in der Oberfläche durch z.B. mechanische Beschädigungen entstehen.

Was sind Messinglegierungen?

Messinglegierungen

Messing werden Kupfer-Zink-Legierungen genannt. Nur Kupfer-Zink-Legierungen bis 72% Kupfer zählen im engeren Sinn zu Messing. Legierungen mit einem Anteil über 72% Kupfer werden auch „Tombak“ genannt. Durch Zugabe weiterer Metalle entstehen Sondermessinge. Grundsätzlich haben Messinglegierungen eine hohe Korrosionsbeständigkeit, leichte Formgebung, gute Zerspanbarkeit, gelb-goldenes, dekoratives Aussehen und ein unmagnetisches Verhalten.

Was ist Automatenstahl?

Automatenstahl

Der Automatenstahl ist für die Fertigung mittels drehen und bohren optimiert. Mit Hilfe den Zusätzen Phosphor und Schwefel bilden sich spröde Einschlüsse an denen Späne brechen können. Automatenstähle werden häufig zur Fertigung von Serien auf Drehautomaten und / oder Bearbeitungszentren eingesetzt.

Was sind Edelstähle?

Edelstahl

Edelstahl bezeichnet Stähle mit einem besonderen Reinheitsgrad. Edelstahl ist nicht zwingend nicht rostend, die meisten Edelstahllegierungen sind dies jedoch. Zu den Edelstählen zählen hochreine Edelstähle nach EN10027-2.

Was sind Kupferlegierungen?

Kupferlegierungen

Werkstoffe mit Kupfer als Hauptbestandteil fallen unter die Kupferlegierungen. Neben Messing (Kupfer-Zink-Legierungen) gibt es auch Bronze (Kupfer-Zinn-Legierungen) oder z. B. Kupfer-Zink-Legierungen. Die Kupferlegierungen zeichnen sich durch eine gute Zerspanbarkeit und eine hohe Korrosionsbeständigkeit aus.

Was sind Aluminiumlegierungen?

Aluminiumlegierungen

Werkstoffe mit Aluminium als Hauptbestandteil fallen unter die Aluminiumlegierungen. Durch die Legierung mit anderen Werkstoffen lassen sich die Festigkeit erhöhen und andere Eigenschaften verändern. Die häufigsten vorkommenden Legierungskomponenten sind Silicium, Magnesium, Mangan, Kupfer und Zink. Für hohe Festigkeitswerte werden Zink und Kupfer zugesetzt. Für mittlere Festigkeitswerte wird Mangan, Magnesium und Silicium verwendet.

Was sind Kunststoffe?

Kunststoff

Die Polymere technischer Kunststoffe zeichnen sich v. A. durch Ihre mechanischen, elektrischen und thermischen Eigenschaften aus. Hauptsächlich sind diese Werkstoffe für technische Anwendungen gedacht und eignen sich nur nachrangig zur optischen oder haptischen Nutzung. Der Einsatzbereich technischer Kunststoffe ist sehr vielseitig und reicht von der Medizinbranche über den Maschinenbau bis hin zur Raumfahrttechnik. Häufig eingesetzte Werkstoffe sind Polyamide (PA), Polyacetale (POM), Polycarbonat (PC), Polytetrafluorethylen (PTFE), Polyetheretherketon (PEEK), Polymethylmethacrylat (PMMA) und Polyvinylchlorid (PVC).

Was sind Baustähle?

Baustahl

Der Kohlenstoffgehalt bei Baustählen liegt zwischen 0 % - 0,6 %. Häufig werden diese Stähle im Maschinen- oder Stahlbau eingesetzt. Baustähle werden trotz ihrer mäßigen mechanischen Eigenschaften häufig verwendet, da sie relativ kostengünstig sind. Zudem lassen sie sich gut schweißen und können spannungsarm geglüht werden.

Was sind Titanlegierungen?

Titanlegierungen

Reines Titan ist nur mittelmäßig hart. Mit einem geringen Zusatz von Legierungsmetallen wird jedoch eine sehr hohe Festigkeit bei einer relativ geringen Dichte erreicht. Titanlegierungen werden daher oftmals dort eingesetzt, wo hohe Korrosionsbeständigkeit und hohe Festigkeit bei gleichzeitig geringem Gewicht gefordert wird. Da Titan zudem kaum in der Erde vorkommt und aufwendig aus Titaneisenerz gewonnen werden muss, ist der Preis für diesen Werkstoff im Vergleich relativ hoch.

Was ist ein "PEEK" Stoff?

Der Kunststoff "PEEK"

Polyetheretherketon (kurz PEEK) ist ein thermoplastischer Kunststoff und hochtemperaturbeständig. Die Schmelztemperatur liegt bei 335 °C. PEEK ist ggü. fast allen organischen und anorganischen Chemikalien bis 280 °C beständig. Gegen UV-Strahlung ist es jedoch bei höheren Temperaturen unbeständig. In der Industrie wird der Werkstoff verschieden eingefärbt; die natürliche Farbe ist braun bis beige. PEEK kann im festen Zustand sehr gut spanend bearbeitet werden. So werden PEEK-Drehteile und PEEK-Frästeile in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt (u. A. Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik,Lebensmittelindustrie).

Was ist der "PTFE" Stoff?

Das Polymer "PTFE"

Polytetrafluorethylen (kurz PTFE) ist ein teilkristallines Polymer aus Fluor und Kohlenstoff. Häufigwird PTFE auch als Teflon bezeichnet. PTFE ist sehr resistent und beständig gegenüber Säuren, Basen, Alkohole, Benzine usw. Zudem hat PTFE einen sehr geringen Reibungskoeffizienten (PTFE ruscht gut auf PTFE). Aufgrund der sehr geringen Oberflächenspannung bleiben nahezu keine Materialien an PTFE haften. In der Medizinbranche werden PTFE Frästeile oder PTFE Drehteile u. A. für Implantate oder Prothesen verwendet.

Was ist der "PA" Stoff?

Konstruktionswerkstoff "PA"

Polyamide (kurz PA) werden aufgrund Ihrer hohen Festigkeit als Konstruktionswerkstoffe verwendet. Zwei der am häufigsten verwendeten technischen Kunststoffe sind PA6 und PA6.6. Polyamide zeichnen sich durch eine hohe Festigkeit, Steifigkeit und Zähigkeit aus.

Was ist der "POM" Stoff?

Spritzgießstoff "POM"

Polyoxymethylene (kurz POM) sind thermoplastische Kunststoffe und werden hauptsächlich als Werkstoff beim Spritzgießen eingesetzt. Zudem werden diese in der Industrie aufgrund der hohen Steifigkeiten und niedrigen Reibwerten zur Herstellung von Präzisionsteilen verwendet.

Was ist der "PC" Stoff?

Der thermoplastische Kunststoff "PC"

Polycarbonat (kurz PC) sind thermoplastische Kunststoffe und zeichnen sich neben der hohen Festigkeit, Schlagzähigkeit, Steifigkeit und Härte damit aus, dass Sie gut gegen elektrische Spannung isolieren. Polycarbonat ist transparent und im Vergleich zu anderen Kunststoffen teuer. Daher wird es nur dort eingesetzt, wo andere Kunststoffe zu weich, zerbrechlich oder zu wenig formstabil sind.

Was ist der "PMMA" Stoff?

Der transparente thermoplastische Kunststoff "PMMA"

Polymethylmethacrylat (kurz PMMA, Acrylglas oder Plexiglas) ist ein transparenter thermoplastischer Kunststoff. PMMA ist zur spanabhebenden Fertigung geeignet und deutlich weniger kratzempfindlich als andere Thermoplaste. Durch die transparente Eigenschaft kommt PMMA in den unterschiedlichsten Branchen als Werkstoff zum Einsatz. Wichtige Einsatzgebiete sind die Medizintechnik, Automobilindustrie oder im Bauwesen.

Was ist der "PVC" Stoff?

Hart und Weich "PVC"

Polyvinylchlorid (kurz PVC) ist ein thermoplastischer Kunststoff. Polyvinylchloride unterscheidet man in Hart- und Weich-PVC. Hart-PVC ist zur spanabhebenden Bearbeitung geeignet, Weich-PVC dagegen nicht. PVC kommt aufgrund seiner Resistenz gegen Sonnenlicht und (salzigem) Wasser häufig bei langlebigen Produkten zum Einsatz. Es wird in den unterschiedlichsten Farben hergestellt und ist aufgrund des günstigen Bestandteils Chlor sehr günstig.